Träum weiter!
14.08.2019Träum weiter! ist ein Unterrichtsmaterial, das Schüler_innen ab Klassenstufe 8 zu Orten in Berlin führt, an denen Menschen Ernährung anders machen und denken. Dies sind die Orte:
Träum weiter! ist ein Unterrichtsmaterial, das Schüler_innen ab Klassenstufe 8 zu Orten in Berlin führt, an denen Menschen Ernährung anders machen und denken. Dies sind die Orte:
Auch in 2018 haben wir wieder gemeinsam mit dem Landesverband Kinder- und Jugendfilm e.V. zusammen mit Schüler_innen Erklärvideos erstellt. Diesmal kamen sie von der Otto-Hahn-Schule in Neukölln.
Das Thema: Im Supermarktregal herrscht scheinbar unendliche Vielfalt. Doch in Wirklichkeit wird die weltweite Ernährung immer eintöniger. Einige wenige Firmen beherrschen die Produktion von Nahrungsmitteln. In den letzten drei Jahrzehnten haben sie sehr schnell neue Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern erschlossen. Als Folge davon leiden immer mehr Menschen an Diabetes Typ II oder Herzkrankheiten.
Im Juli 2017 haben Schüler_innen der 11d des OSZ Gesundheit II vier Trickfilme zum Globalen Ernährungswandel erstellt. Sie erklären darin, was Veränderungen des Essverhaltens mit nicht übertragbaren Krankheiten wie Diabetes II zu tun haben. Partner bei der Projektwoche war der Landesverband Kinder- und Jugendfilm e.V.
Die Filme stehen allen Interessierten zur Verfügung.
Weltweit gleichen sich die Ernährungsgewohnheiten immer mehr. Wenige Unternehmen mit vielen Marken beherrschen die Märkte. Vor allem im Globalen Süden wollen Firmen wie Nestlé und Coca Cola neue Märkte erobern.
Die globale Produktion von Nahrungsmitteln wird von wenigen großen Firmen beherrscht. Einige davon kennen Verbraucher_innen gar nicht. Wie zum Beispiel den Getreidehänder Archer Daniels Midland (ADM) oder Cargill.
Hunger, Mangelernährung, Landraub, industrielle Produktion von Nahrungsmitteln, Futtermittel - Schüler_innen setzen sich mit vielen dieser Themen auseinander. Die Frage nach Alternativen und Handlungsoptionen gehört natürlich zu jeder Unterrichtseinheit dazu. Aber wie können diese Handlungsoptionen konkret aussehen? Dazu gibt es jetzt ein Heft mit Vorschlägen zu alternativem Konsum sowie Engagement innerhalb und außerhalb der Schule.
Weltweit essen alle gerne Fett und Zucker - warum eigentlich?
Wie verbreiten sich Supermärkte?
Warum sind Bio-Lebensmittel teurer als andere?